Hören ist ein komplexes und faszinierendes System, das uns ermöglicht, die Geräusche um uns herum wahrzunehmen. Durch Mechanismen wie das Ohr und das Gehirn verwandelt das Hören Luftschwingungen in bedeutungsvolle Informationen, die wir als Klänge erleben.
Schallwellen wandern durch den Gehörgang und treffen auf das Trommelfell, das dadurch in Schwingung versetzt wird. Diese Vibrationen werden ins Innenohr weitergeleitet, wo sie in elektrische Signale umgewandelt und an das Gehirn gesendet werden.
Ihr Ohr lässt sich in drei Teile unterteilen. Das Außenohr und das Mittelohr helfen, Schall zu sammeln und zu verstärken. Das Innenohr wandelt Schallwellen in Signale um, die an das Gehirn weitergeleitet werden.
Dies ist der sichtbare Teil des Ohrs, der Schallwellen aufnimmt und durch den Gehörgang in Richtung Trommelfell leitet.
Wenn Schall auf das Trommelfell trifft, beginnt es zu schwingen. Diese Vibrationen werden über die Gehörknöchelchen weitergeleitet – kleine Knochen, die die Schwingungen verstärken und ins Innenohr übertragen.
Im Innenohr gelangen die Vibrationen in die Cochlea, wo sie die Flüssigkeit im Inneren in Bewegung versetzen. 15.000 sensorische „Haarzellen“ wandeln diese Bewegungen in elektrische Impulse um.
Die kleinsten Knochen im menschlichen Körper sind die Gehörknöchelchen im Mittelohr: Amboss, Hammer und Steigbügel.
Unsere Ohren hören niemals auf zu arbeiten – selbst im Schlaf nimmt das Gehirn weiterhin Geräusche wahr.
Ohren sind nicht nur für das Hören wichtig – das Innenohr hilft auch, das Gleichgewicht zu halten.
Wenn ich mit Kunden und Architekten kommuniziere, ist es für mich sehr wichtig zu verstehen, was gesagt wird. (…) dank der Bernafon-Hörgeräte kann ich das Gesprochene wieder ganz normal wahrnehmen.
Dietmar Ludewig
Selbständiger Handwerker, Schweiz
Im Vergleich zu anderen Produkten, die ich zuvor getragen habe, geben mir meine Bernafon-Hörgeräte ein besseres Empfinden für Klangvielfalt.
Virginie Delalande
Anwältin, Coach und Motivationsrednerin, Frankreich